Ob Kinder-Laptop, singende Raupen, klingelnde Telefone oder Kassen, schon für die ganz Kleinen wird reichlich Spielzeug angeboten, das nur mithilfe von Batterien seinen Reiz entfaltet. Tückisch kann dabei der niedrige Kaufpreis für diese Waren sein, verbunden mit einem hohen Verbrauch und somit hohen Kosten für Batterien.
Beliebter Standort für solche Spielsachen ist der Platz kurz vor der Supermarktkasse in der berühmten Quengelzone. Ein ferngesteuertes Auto ist zum Beispiel für 4,95 Euro zu bekommen. Spätestens zu Hause merken die Eltern, dass für den Betrieb sechs Batterien notwendig sind – vier kleine für das Auto und zwei große für die Fernsteuerung.
Nach zwei Stunden intensiven Spiels beziehungsweise wenn das Auto unter ein Möbel gefahren und dort vergessen worden ist, ist der Spaß vorbei und die nächsten Batterien sind fällig. Ein teures und wenig nachhaltiges Vergnügen!
» Unterrichtsvorschläge „Kinderspielzeug“ zum Download
» Das komplette Printmagazin zur aktuellen Wettbewerbsrunde für die Klassen 1 bis 6 zum Download
Durchgeführt von:
InWent
Mit Unterstützung von:
Zivilgesellschaft
Kindermissionswerk
DAHW
Kindernothilfe
Don Bosco
Wort und Tat
und Wirtschaft
IBM