Die folgenden Beiträge sind in den letzten Runden ausgezeichnet worden. Lassen Sie sich inspirieren!
| Ausgehend von einer Unterrichtseinheit in Religion über Grundnahrungsmittel und Konsumgüter entstand in der Klasse 4c der Cusanus-Schule in Münstermaifeld ein Bilderbuch, das aus der Sicht einer in Afrika gepflanzten Sojabohne erzählt wird, die nach Europa transportiert wurde. Die dabei gemachten Beobachtungen und Ergebnisse der Reise gibt sie bei ihrer Rückkehr nach Afrika an ihre Freunde weiter. Das Buch liegt auch gedruckt vor und ist über sojabohne(at)blick-fang.de für 5,50 Euro zu bestellen. Weitere Informationen: www.sojabohne.blick-fang.de
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| Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b der Werner-von-Siemens-Realschule in Bocholt überlegten sich, zum Thema „Handy“ eine Gebrauchsanweisung für Gleichaltrige zu produzieren. Als Produkt des gemeinsamen Lernprozesses entstand der Handy-Ratgeber „Our Future is Calling“, ein Heft, in dem sich die Kinder mit allen Fragen rund ums Handy auseinandersetzen: von den Kosten über den Gebrauch bis hin zu globalen Fragen der Herstellung.
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| Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit dem Thema war ein bestehender Kontakt der Gemeinschafts-Grundschule Olpe-Dahl zur Primary School in Qaru/Tansania. Mithilfe von Fotos empfanden die Schülerinnen und Schüler den Tagesablauf von Ester aus der 2. Klasse der Primary School in Qaru nach und verglichen ihn mit ihrer eigenen Lebenssituation. Dokumentationen über verschiedene Spendenaktionen zeigen die differenzierte Auseinandersetzung der Kinder mit Esters Alltagsleben.
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| In einer fächerübergreifenden Lernwerkstatt setzten sich Schülerinnen und Schüler der Eichendorffschule in Heppenheim-Kirschhausen (Bergstraße) handlungsorientiert mit verschiedenen Aspekten rund um „faire und unfaire“ Schokolade auseinander und hielten dies in einem Themenheft fest. Im Rahmen der Ausgangsfrage „Was wäre, wenn Schokolade kostenlos wäre?“ wurden Schokorezepte erarbeitet, Filme über die Entstehung des Produkts und die Arbeit auf einer Kakaoplantage angeschaut, der Produktionsprozess spielerisch erarbeitet und vieles mehr. Dieses Projekt wurde in jeweils eigenen Heften und in einer übergeordneten Mappe detailliert und liebevoll dokumentiert.
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| Aufbauend auf einer Schulpartnerschaft der Helene-Lange-Schule, Wiesbaden, mit einer Schule in Nepal, wurden in der Unesco-AG Fotos, die von Lehrern während ihrer Nepal-Aufenthalte gemacht wurden, als Ausgangsbasis für ein Memory-Spiel (Samjhana; nepalesisch: „Erinnerung“) verwendet. Die Kinder der Klassen 5 und 6 machten sich mit einem Foto aus Nepal in der Hand auf den Weg, um das Gegenstück aus ihrer Lebensumwelt zu fotografieren. Dabei wurden im Unterricht soziokulturelle Hintergründe diskutiert und Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Bereichen herausgearbeitet.
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| Das Motto „Hand in Hand“ ist das Schuljahresmotto der Klasse 6b der Hauptschule Germering. Zu diesem Thema arbeiteten die Schülerinnen und Schüler ein halbes Jahr in Gesprächskreisen und Gruppenarbeiten. Aus diesem gruppendynamischen Prozess entstanden 17 Collagen, die jeweils zwei Perspektiven (positiv, negativ) auf ein von den Kindern ausgewähltes Thema aus dem Kontext „Alle für Eine Welt – Eine Welt für alle“ zeigen. Dabei führen zur Einen Welt passende Redewendungen und Sprichwörter zum Begriff „Hand“ wie ein roter Faden durch die Bilder, die teils soziale, teils umweltspezifische Aspekte darstellen.
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| In Form einer Broschüre und einer CD machten Kinder der 4. Klasse der Josef-Guggenmos-Volksschule Irsee in einer originellen und informativen Werbekampagne auf die Bedeutung des Fairen Handels aufmerksam. Die Broschüre wurde in einer Auflage von 500 Stück in der Stadt Irsee verteilt. Grundlage für die Arbeit bildete die Schulfirma „Fenster zur Welt“.
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| Anhand ausgewählter klassischer Märchen wurden in einer Kooperation der Klassen 5 und 6 der Grundschule An den Römersteinen in Mainz mit dem Verein Seara – Zukunft für Kinder e. V. Parallelen zur Realität in Entwicklungsländern beziehungsweise zur Lebenssituation von Kindern in südlichen Ländern gezogen. Jedem Millenniumsziel wurde im Lauf der Unterrichtseinheiten ein Märchen zugeordnet.
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| Das Projektalbum zeigt die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 der Grundschule Atter in Bamberg mit dem Leben von Kindern in Entwicklungsländern. Im Verlauf des Projekts wurde das Buch „Wir sind Kinder einer Welt“ gedruckt, und es entstand die Skulptur „Welt-Nana“. Darüber hinaus gelang es, eine Partnerschaft zu einer Schule zunächst in Limbe und dann in Blantyre, Malawi, aufzubauen.
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| Auf der Grundlage des Kontakts der Volksschule Hollenbach zu einer brasilianischen Schule wurde das Thema „Kinderarbeit bei der Orangenernte“ fächerübergreifend und ausführlich bearbeitet. In Kooperation von neun Fächern entstanden mehrere Präsentationen, welche die Themen Menschenrechte, Kinderarbeit, Globalisierung und Konsum behandeln.
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| Der Beitrag entstand im Lauf des Modellprojekts „Erkennen und Fördern hochbegabter Kinder“ in der Grundschule Zweibrücken- Mittelbach während der „Entdeckertage“. Das Bilderbuch mit Texten zum Alltagsleben zweier Mädchen in Deutschland und Mexiko erarbeiteten 15 Kindern der Klassen 1 bis 4 mit Unterstützung der Deutschen Humanitären Stiftung.
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| Mit Kinderzeichnungen und dazugehörigen Beschreibungen und Kommentaren verglichen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 an der Hunteschule, Förderschule Lernen, in Wildeshausen Alltagssituationen und Lebensverhältnisse in Deutschland und Indien miteinander.
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| Anhand eines selbst illustrierten Bildbandes, eines Hörspiels und eines Films wurde von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 und 6 an der Realschule im Kreuzviertel, Münster, das Afrikaprojekt „Leben der Kinder in Afrika“ dokumentiert. Ausgangspunkt des Projekts war der Besuch eines Theaterstücks bei Mutoto e.V., einem Verein, der unter anderem ehemalige Straßenkinder in Lubumbashi (Demokratische Republik Kongo) fördert.
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| Mithilfe einer Mappe und eines „Picture book“ dokumentierten Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 an der Alleenschule in Kirchheim/Teck eine Unterrichtseinheit aus dem Englischunterricht über Indien, als Beispielland der englischsprachigen Einen Welt. Der Alltag in Indien und in Deutschland wurde anhand von Fotos von Kindern aus Indien und aus Deutschland verglichen.
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| Im August 2009 reisten 13 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule G6 Hamburg nach Mosambik und bauten dort gemeinsam mit ihrer Partnerschule vor Ort einen Spielplatz auf. Das Projekt gliederte sich in drei Phasen: den Bau eines Modells, den Bau des Spielplatzes und ein Auswertungsseminar in Mosambik.
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| Der Beitrag hat seine Wurzeln in einer langjährigen Partnerschaft des Gymnasiums auf den Seelower Höhen in Seelow (Brandenburg) zu einer Schule im Senegal (Lycée Rufisque). Im Jahr 2009 stellten die deutschen Schülerinnen und Schüler bei einem Besuch im Senegal fest, dass eine Grundschule in der Nähe keine Toiletten besaß. Um die Versorgung der Schule mit Toiletten zu finanzieren, entwickelten die Jugendlichen das „Senegal-Magazin“. Es wurde von deutschen und senegalesischen Schülern gemeinsam geschrieben und gestaltet, in die jeweils andere Sprache übersetzt und auch von beiden Seiten finanziert.
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| Ziel des Beitrags der Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse am Otto-von-Taube-Gymnasium in Gauting (Bayern) war es, Glücksvorstellungen von indischen und deutschen Jugendlichen zu vergleichen, in einem Magazin zu dokumentieren und aus dem Erlös des Magazins einen Beitrag für den Bau einer Schule in Indien zu leisten. Die Beiträge der indischen Partnerschüler stammen aus Videointerviews. Die Antworten auf die Frage „What is happiness to you?“ wurden durch ergänzende Hintergrundartikel in den jeweiligen kulturellen Kontext gesetzt. Dabei wollten die Schüler auch Öffentlichkeitsarbeit leisten, ihre neuen Erkenntnisse weitervermitteln und sich für Völkerverständigung engagieren.
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| Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 13 des Oberstufenzentrums Märkisch Oderland arbeiteten bei einem Besuch im Senegal in verschiedenen Workshops und Projekten gemeinsam mit einer Gruppe der Partnerschule in Bignona und entwickelten Ideen zum Thema „Aus Alt mach Neu“. Ein aus Kunststoffabfällen erarbeitetes Fahrrad war eines der Ergebnisse der gemeinsamen Aktivitäten. Unter Anleitung von Kunststudenten aus Dakar war jeder der Schüler für eines der vielen Teile verantwortlich, die am Ende zusammengefügt wurden.
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| Aus dem Interesse für die Fußball-WM in Südafrika entwickelte sich diese Geschichte über das Schicksal eines Jungen in Südafrika. Die Schüler der 8. Klasse der Konrad-Biesalski-Schule (Heimsonderschule für Körperbehinderte) in Wört (Ostalbkreis) recherchierten dafür zu den Bereichen Geografie, Wirtschaft und Geschichte, um der erzählten Story des südafrikanischen Jungen einen möglichst realistischen Hintergrund zu geben. In der Auseinandersetzung mit fremden Lebensumständen reflektierten die Schülerinnen und Schüler auch die eigene Situation und den Umgang mit ihrer Behinderung.
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| 15 Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 12 des Otto-Hahn-Gymnasiums in Böblingen wollten mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung einer Hörspiel-CD über Kinderarbeit in indischen Steinbrüchen auf die Situation in Indien aufmerksam machen und für Kinderarbeit auf der ganzen Welt sensibilisieren. Das 30-minütige Hörspiel handelt von zwei Jungen, die nach einer abenteuerlichen Flucht aus dem Steinbruch schließlich in einem Kinderdorf zur Schule gehen können. Die Schüler-Firma ListenUpBB (www.listenup-bb.de) entstand im Rahmen des JUNIOR-Projekts (www.juniorprojekt.de) zur Produktion des Hörspiels, das für 10 Euro zu erwerben ist.
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| Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 11 des Schillergymnasiums in Münster bauten bei einem Besuch in Namibia in Zusammenarbeit mit den afrikanischen Schülern der Primary School Baumgartsbrunn einen Solarkocher und einen Solarofen. Der Bau der Geräte, der dazugehörige theoretische Hintergrund und die praktischen Versuche wurden in einer Mappe dokumentiert. Die Jugendlichen besuchten im Rahmen des Projekts mehrere Einrichtungen in Namibia mit Solaranlagen und hielten Vorträge über das Projekt SolarNet.
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| Der Beitrag dokumentiert die Projektarbeit von Schülerinnen und Schülern aus dem Berufsförderkurs für Mehrfachbehinderte am Landesbildungszentrum für Blinde in Hannover. Hinter dem erfundenen Wort verstecken sich fünf Länder und Städte: Indonesien, die Philippinen, Hongkong, Taiwan und China. Die Schule hilft blinden Menschen aus diesen Ländern durch Sammlung von Briefmarken, Brillen, Blindenstöcken und Punktschriftmaschinen. Die Schüler haben ein blindes Patenkind in China, und im Rahmen der Schulpartnerschaft mit der Ebenezer Blindenschule in Hongkong fand ein Schüleraustausch statt.
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| In dem Projekt der Klasse 9 an der Haupt- und Realschule Dörverden entstanden acht Kurzfilme, die sich im Sinne einer „Antiwerbung“ mit der Verletzung der Rechte von Mädchen und Frauen in der Welt auseinandersetzen. Themen wie Mädchenarbeit, Beschneidung, Vergewaltigung oder Frauenhandel in unserer Lebenswelt werden in den Filmen in Szene gesetzt.
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» Kurzfilm Lebens(un)welten
Um den Film anschauen zu können, brauchen Sie den QuickTime-Player. QuickTime-Player herunterladen » |
| Bei einem Besuch von Schülerinnen der Klassen 9 bis 11 des Schillergymnasiums in Münster bei einer Partnerschule in Namibia entstand eine Mappe mit Porträts und Interviews von deutschen und namibischen Mädchen. Die deutschen und afrikanischen Schülerinnen fotografierten und interviewten sich gegenseitig. Die Interviews sind beispielhaft für viele Begegnungen und Unterhaltungen während der gemeinsamen Zeit in Afrika.
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| Schülerinnen der Friseurklasse des Berufsschulzentrums Wilkau-Haßlau trugen in einem Buch Informationen über ausgewählte Länder zusammen und stellten bei jedem dieser Länder den Zusammenhang zum Friseurberuf her. So wurden beispielsweise für Mexiko, Afghanistan, Mosambik und Thailand die Arbeitsbedingungen von Friseuren, typische Frisuren, Haararten und für den Friseurberuf relevante soziokulturelle Faktoren vorgestellt.
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| Schülerinnen und Schüler mit individuellem Förderbedarf am Kolping-Technologiezentrum in Bamberg wollten mit einer in der Metallwerkstatt hergestellten Weltkugel auf die Situation in den Ländern der Erde und bestimmte Themen aufmerksam machen. Die Jugendlichen setzten sich mit Themen wie Armut, Aids oder mangelhafter Gesundheitsversorgung und den Millenniumszielen auseinander, stellten ihre Ergebnisse in Form von Bildern und kleinen Texten dar und befestigten diese im Globus.
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| Im Rahmen einer Schulpartnerschaft des Städtischen Gymnasiums Haan mit dem Lycée Ameth Fall in St. Louis (Senegal) entstand ein Memory-Spiel. Vergleichbare Alltagssituationen in Deutschland und dem Senegal (Schule, Verkehr, Essen, Wohnen etc.) wurden bei einem Schüleraustausch jeweils von den Gästen im Partnerland fotografiert.
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| Ein Gegenstand des alltäglichen Lebens, ein Schuh, der doch so viel verrät über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei uns und anderswo: In der Projektgruppe der Klasse 11 des Ganztagsgymnasiums Johannes Rau in Wuppertal entstand dieser Beitrag, bei dem Schuhpaare die innere Verbundenheit von (ausgedachten) Menschenpaaren sowie die mögliche Unterschiedlichkeit von Lebensumständen ausdrücken. Die weiße Farbe der Schuhe appelliert durch ihre Reinheit und Unbeschriebenheit an die Gleichheit der Menschen.
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| Im Physikunterricht der Klassen 7 bis 10 am Evangelischen Gymnasium Lippstadt entwickelten Schülerinnen und Schüler ein Projekt, in dem sie gemeinsam mit Schülern ihrer Partnerschule in Kapstadt (Südafrika) zeigen, dass man ganz ohne Hightech die Größe des Erdballes und die Entfernung zwischen Erde und Mond messen kann. Dies ist nur möglich, wenn gleichzeitig an zwei weit auseinander liegenden Orten gemessen wird.
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| In einem Workshop mit dem Kinder- und Jugendbuchautor Stefan Gemmel der Deutschklassen 7 bis 9 am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Betzdorf/Kirchen entstand eine Reihe von Gedichten zu Afrika. Eindrücke und Gefühle der Schülerinnen und Schüler wurden passend zu Fotos aus Sambia von Dr. Brucherseifer-Escher in Gedichtform zum Ausdruck gebracht, ohne dass Dinge und Farben benannt werden durften. Aus dem Erlös des Verkaufs der Hefte werden unterschiedliche Projekte in Afrika und Südamerika unterstützt.
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