Bundesländer vergeben zum zweiten Mal Preise beim Schulwettbewerb
„Die Länderpreise haben eine besondere Bedeutung, einmal weil wir in unserer Funktion als Landeskoordinator*innen der Länder unmittelbar eingebunden werden, zum Beispiel hier mit der Jurysitzung, aber dann eben auch in der Preisvergabe den Kontakt zu den Schulen herstellen, da in einen weitergehenden Austausch kommen und in den Ländern der Schulwettbewerb nochmal ganz anders thematisiert und beworben werden kann“, sagte Gerd Vetter, Fachvertreter für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) der Kultusministerkonferenz der Länder, Fachreferent und Landeskoordinator BNE, Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung.
„Der Schulwettbewerb ist aus Ländersicht besonders wertvoll und interessant, weil wir so auch auf regionaler Ebene sichtbar machen können, wie toll die Schulen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung und in Bezug auf den Whole School Approach arbeiten, damit andere auch davon erfahren, welche unfassbar aufwendigen und facettenreichen Projekte in Schulen umgesetzt werden und wir so dazu beitragen, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Ländern gestärkt wird“, erklärte Katharina Katechakis, Landeskoordinatorin aus Niedersachen, die als Teil der Landesjury fungierte.
In dieser Runde werden pro Bundesland zwei Beiträge aus den Klassen 1 bis 13, die überdurchschnittlich stark sind und auch über die Schule hinaus dazu motivieren, sich für entwicklungspolitische Themen einzusetzen, mit einem Landespreis ausgezeichnet. Zusätzlich vergibt jedes Bundesland einen Engagementpreis an eine Lehrkraft, die sich in besonderem Maße für die Beschäftigung mit globalen Themen im Unterricht eingesetzt hat.
Die Auszeichnungen erfolgen in den jeweiligen Bundesländern und werden den Gewinnerschulen individuell mitgeteilt.
Welche Beiträge und Lehrkräfte einen der Preise auf Landesebene erhalten haben, geben wir jeweils im Anschluss an die Landespreisverleihung bekannt. Es bleibt also spannend!
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