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Bundesministerin Reem Alabali Radovan eröffnete neue Wettbewerbsrunde in Berlin

Mit einer besonderen Dialogveranstaltung im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin startete am 15. September 2025 die neue Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik.

Unter dem Titel „Fakten, Vielfalt, Verantwortung: Schule und entwicklungspolitische Bildung im Kontext zunehmender Desinformation“ diskutierten Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan und Schulamtsdirektorin Florence Brokowski-Shekete mit rund 20 Schüler*innen und Lehrkräften aus ganz Deutschland darüber, wie Schulen junge Menschen dabei stärken können, sich faktenbasiert, kritisch und verantwortungsvoll in gesellschaftliche Debatten einzubringen – und dabei globale Zusammenhänge im Blick zu behalten.

Das Gespräch machte deutlich, wie wichtig die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an demokratischen Prozessen ist. Kinderrechte, Toleranz und eine faktenbasierte Zukunft sind dabei unverzichtbare Grundlagen.

Bundesministerin Reem Alabali Radovan erklärte, dass die entwicklungspolitische Bildungsarbeit des BMZ globale Perspektiven in deutsche Klassenzimmer bringt und jungen Menschen vielfältige Perspektiven eröffnet. Genau hier setzt der Schulwettbewerb „alle für EINE WELT für alle“ an.

Startschuss der Wettbewerbsrunde 2025/2026

Die Veranstaltung markierte den offiziellen Start der zwölften Wettbewerbsrunde, die Schüler*innen aller Klassenstufen, Schulformen und Fächer deutschlandweit dazu aufruft, kreative und global gedachte Beiträge unter dem Motto „Fakten gecheckt? Verändert die Welt mit eurer Story!“ einzureichen. Einsendeschluss ist der 26. Februar 2026.

Stimmen von Gästen der Auftaktveranstaltung

„Mein Eindruck war auf jeden Fall, dass es der Ministerin ein Anliegen ist, Desinformationen einzudämmen, soweit es eben möglich ist, dass in dem Bereich aber auch Verantwortung bei den Schulen liegt und auch bei den Schüler*innen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das fand ich sehr gut!“, sagte Schüler Tom aus Bremen in seinem Fazit zur Veranstaltung. Sein Mitschüler Antonius ergänzte: „Dass einfach eine grundsätzliche offene Haltung gegenüber unserer Meinung gebracht wurde, dass wir uns einbringen konnten und dass man merkte, dass es der Ministerin wichtig war, das hat mich sehr glücklich gemacht und mir auch Vertrauen in ihre Arbeit gegeben.“

Video zur Veranstaltung folgt in Kürze

Ein Videozusammenschnitt der Veranstaltung mit Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan wird in Kürze auf der Website des Schulwettbewerbs sowie auf YouTube zur Verfügung gestellt. Weitere Infos zur neuen Runde.

Mit der Auftaktveranstaltung „Fakten, Vielfalt, Verantwortung: Schule und entwicklungspolitische Bildung im Kontext zunehmender Desinformation“ ist am 15. September 2025 in Berlin der Startschuss für die neue Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik gefallen. © Engagement Global / David Ertl

Schüler*innen, Lehrkräfte und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft wohnten der Veranstaltung bei und hatten Gelegenheit, in direkten Austausch mit der Bundesentwicklungsministerin zu treten. © Engagement Global / David Ertl

Dabei hatten die Gäste die Gelegenheit, ihre persönlichen Fragen zum Thema Desinformation an Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan zu stellen. © Engagement Global / David Ertl

Sie waren die beiden Hauptsprecherinnen bei der Auftaktveranstaltung zum Schulwettbewerb: Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan (r.) und Schulamtsdirektorin Florence Brokowski-Shekete. © Engagement Global / David Ertl

Die Auftaktveranstaltung in Berlin bot Schüler*innen aus verschiedenen Bundesländern die Gelegenheit, ihren Fragen und Meinungen rund um das Thema Desinformation Gehör zu verschaffen. © Engagement Global / David Ertl

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