Die Jury hat entschieden: Beiträge und Schulen für Bundespreise stehen fest
„Ich finde es total schön, dass sich Kinder und Jugendliche kreativ mit Zukunftsperspektiven auseinandersetzen. Es macht Spaß, die Beiträge zu sichten und ich bin begeistert, wie viel Zeit sich die Kinder und Jugendlichen genommen haben, um diese Projekte ins Leben zu rufen“, sagte Julia Wernhart vom Wettbewerbspartner Stiftung Menschen für Menschen in ihrer Funktion als Jurorin.
Erstmals Mitwirkung einer Jugendjury
Zum ersten Mal seit Wettbewerbsbeginn haben in dieser Runde auch junge Menschen als Teil einer Jugendjury mitentschieden, welche Beiträge ausgezeichnet werden. „Wir konnten uns anschauen, was für Projekte es gab. Es waren sehr vielfältige Projekte und ich finde es wichtig, dass man auch von unserer Seite eine Meinung einholt, weil es ja auch darum geht, wie wir die Zukunft verändern werden“, erklärte Schülerin Mina Grimnes, die Teil der ersten Jugendjury des Schulwettbewerbs war.
Wer hat sich den ersten Platz auf dem Siegertreppchen gesichert? Das wird erst bei der Bundespreisverleihung, die am 23. Juni 2026 in Berlin stattfindet, bekannt gegeben. Schon jetzt steht aber fest, welche Beiträge mit einem Bundespreis in den Alterskategorien 1–4 ausgezeichnet werden und welche Schulen weiterhin im Rennen um einen der begehrten Schulpreise (Kategorie 5) sind.
Erfahren Sie hier mehr Details aus der Jurysitzung, für wen die Reise weitergeht und bei welchen Beiträgen nun feststeht, dass sie im Juni einen der Preise auf Bundesebene erhalten:
Zur offiziellen Pressemitteilung
Landespreise zum zweiten Mal vergeben
Zudem wählten Vertreter*innen aus allen 16 Bundesländern die Beiträge aus, die mit einem Regionalpreis auf Landesebene ausgezeichnet werden. Dabei bestimmte jedes Bundesland auch eine Lehrkraft, die einen Preis für ihr besonderes Engagement erhält.
Lesen Sie hier mehr über die Landespreise und über die Arbeit der Juror*innen der Bundesländer:
Zur Meldung zu den Landespreisen
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