Ein musikalisch unterlegtes Intro zeigt eine Weltkugel, die ins Zentrum hüpft und zum Logo des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik wird. Es erscheinen 2 junge Menschen. Das eine Kind hält einen Stift und einen Block. Das andere Kind steht mit dem Rücken zum Betrachter und schreibt an der Wand. Währenddessen wird der Titel „Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik 2025/2026“ eingeblendet.
Der Hintergrund verändert sich und zeigt viele Zeitungsausschnitte. Eine Teenagerin steht im Bild und hält einen großen Karton in ihren Händen und blickt erstaunt drauf. Von oben fällt das runde Logo des Schulwettbewerbs in den Karton und plötzlich springen ganz viele Nachrichten und Video-Symbole aus dem Karton heraus.
Eine Gruppe von Jugendlichen steht um eine digitale Nachricht herum und blickt mit einer Lupe darauf. Es erscheint der Rundentitel: „Fakten gecheckt? Verändert die Welt mit eurer Story!“
Zwei Jugendliche blicken gemeinsam in ein Tablet. Daneben erscheint der Text „Preisträgerbeiträge Kategorie 4. Klassen 11-13“.
Auf einer Deutschlandkarte zeichnet ein Junge mit einem sehr großen Stift den Ort Laatzen ein.
Die Capetown AG des Erich Kästner Gymnasiums in Laatzen hat gemeinsam mit ihrer südafrikanischen Partnerschule einen digitalen Escape-Room zu gesunder Ernährung gestaltet.
Schülerin Julia berichtet: „Als wir uns dann mit dem Thema Ernährung befasst haben, ist uns aufgefallen, dass vergleichsweise in Südafrika das Thema Übergewicht und gesunde Ernährung viel, viel höher angepriesen ist als z.B. in Deutschland.“
Der Escape Room regt an, den eigenen Konsum zu hinterfragen – mit Challenges zum CO2-Fußabdruck (und zu) Wasser- und Flächenverbrauch in der Landwirtschaft.
Schüler Tristan erzählt: „Natürlich hat es einen Einfluss, wie wir konsumieren, auch egal wo wir uns befinden, global hat das immer eine Auswirkung.“
Die Mission für die Spielenden des Escape Rooms besteht darin, eine düstere Zukunft abzuwenden.
Schüler Tristan sagt: „Wir reisen in das Jahr 2050, sehen dort die Welt, wie sie aussieht, und versuchen dann, damit zurückzukommen und die Welt zu retten, indem wir quasi diese Ziele, die wir haben, verfolgen und umsetzen.“
Schüler*innen sagen: „Verändert die Welt – mit Eurer Story!“
Die ganze Gruppe ruft: „Alle für eine Welt für alle“
Auf einer Deutschlandkarte zeichnet ein Junge mit einem sehr großen Stift den Ort Nittenau ein.
Das Regental-Gymnasium Nittenau arbeitet seit Jahren mit dem Rainbow House of Hope in Uganda zusammen.
Lehrerin Astrid Schuhbauer sagt: Das Rainbow House of Hope ist eine NGO, die sich um benachteiligte Kinder und Jugendliche in Uganda kümmert.
Vor ihrer Reise nach Uganda fragten sich die Schülerinnen und Schüler, wie unser Bild von Afrika geprägt ist. Der Film über ihre Reise zeigt den Alltag vor Ort.
Schülerin Fabienne erzählt: Die Leute sollen aus unserem Film mitnehmen, dass Uganda ein Land ist, was definitiv differenziert betrachtet werden muss.
Schüler Leopold sagt: Ich finde die Klischeebildung, also dass man jedes afrikanische Land in einen Topf wirft, nicht okay, die sind alle total unterschiedlich. Und deshalb kann man die auf keinen Fall über einen Kamm scheren.
Schülerin Fabienne erzählt: Das finde ich sehr wichtig, dass sich Schüler aus verschiedenen Kulturkreisen begegnen, um wichtige globale Themen zu diskutieren, wie den Klimawandel, weil dieses Problem nur im Kontext von der ganzen Welt gelöst werden kann und dass internationale Zusammenarbeit bedarf, um eben dagegen anzukämpfen.
Schüler*innen sagen: „Verändert die Welt – mit Eurer Story!“
Die ganze Gruppe ruft: „Alle für eine Welt für alle“
Auf einer Deutschlandkarte zeichnet ein Junge mit einem sehr großen Stift den Ort Bothfeld ein.
Im Theaterprojekt „ZwischenWelten“ setzte sich der Theaterkurs der IGS Bothfeld mit globaler Ungleichheit und Machtverhältnissen auseinander.
Aufführung (im Chor):
„Viele Chefetagen sind nach wie vor ein Herrenclub.“
Schülerin Jil sagt: „Dass man als Frau einfach total viel machen muss, um angesehen zu werden in unserer Gesellschaft.“
Lehrerin Julia Bonn erklärt: „Wie unterschiedlich eigentlich die Voraussetzungen sind, nur weil wir in unterschiedlichen globalen Standorten geboren werden.“
Schülerin Jil erzählt: „Für mich persönlich war es dann so, dass dieser Privilegien-Walk natürlich was ausgelöst hat, weil man dort gemerkt hat, dass andere Leute nicht diese Schritte machen konnten“
Aus ihren Recherchen entwickelten die Schülerinnen und Schüler ein Theaterstück mit Collagen und chorischen Szenen, das in der Aula öffentlich aufgeführt wurde.
Schüler Manuel erzählt: „Dass wir das am Ende so weit geschafft haben, vor anderen vorzustellen und davon zu erzählen, das finde ich sehr schön. Das ist schon ein Privileg für mich.“
Schüler*innen sagen: „Verändert die Welt – mit Eurer Story!“
Die ganze Gruppe ruft: „Alle für eine Welt für alle“
Auf einer Deutschlandkarte zeichnet ein Junge mit einem sehr großen Stift den Ort Eichwalde ein.
Vier Schülerinnen des Humboldt-Gymnasiums Eichwalde befassten sich mit der Frage, welche Chancen und Risiken Künstliche Intelligenz für Bildung und Gesellschaft mit sich bringt.
Katharina sagt: „EU-Chancenmonitor, sagt euch das was? Da wird so ein bisschen das Problem beschrieben, wie ungerecht die Bildungschancen aufgeteilt sind.“
Schülerin Helene ergänzt: „Aber andererseits muss man natürlich auch immer aufpassen, genau auf welche KI-Modelle man sich bezieht, weil es gibt eben auch viele, die einfach nicht dafür geeignet sind, Schüler zu unterrichten.“
Die Schülerinnen gestalteten eine Website, die KI, Bildung und Desinformation aus globaler Perspektive beleuchtet.
Schülerin Helene macht deutlich: Wir wollten vor allem mitteilen, dass KI nicht nur schlecht ist. Aber wir müssen es bewusst benutzen. Und wir wollten eben diese Pro-Contra-Seiten gegenüberstellen.“
Schülerin Katharina berichtet: „Natürlich ist klar, dass KI unglaublich viel Wasser braucht, viel Strom, dass die, das die Rechenzentren, die dafür gebaut werden müssen, umweltschädlich sind.“
Schülerin Helene erklärt: „Und deswegen ist es besonders wichtig, dass wir im Zusammenhang mit KI weiter das kritische Denken und das kritische Hinterfragen schulen.“
Schüler*innen sagen: „Verändert die Welt – mit Eurer Story!“
Die ganze Gruppe ruft: „Alle für eine Welt für alle“
Ein Kind kniet mit einer Lupe neben einer Weltkugel. Diese fängt an sich zu drehen und springt aus dem Bild. Man sieht einen Jungen, der einen sehr großen Bleistift unter seinem Arm trägt. Mit der anderen Hand zeigt er auf das Thema der Wettbewerbsrunde, welches eingeblendet wird. Oben rechts im Bild ist eine kleine Weltkugel zu sehen, die ins Zentrum des Bildes springt, sich dreht und zum Logo vom Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik wird. Unter dem Bild erscheinen folgende Hinweise: Durchgeführt von Engagement Global, gefördert von der Kultusminister Konferenz, In Kooperation mit Aktion gegen den Hunger, Bertelsmann Stiftung, Cornelsen, Grundschulverband, Kindernothilfe, Menschen für Menschen, Schulkurier, SOS-Kinderdörfer weltweit, TUI Care Foundation und Zeit für die Schule.