Anregungen für Ihre Wettbewerbsidee

Texte, Fotos, bewegte Bilder, Malereien, Musik- und Theaterstücke, ein Blog oder eine ganze Website – der Wettbewerbs­beitrag kann in jeder denkbaren Form eingereicht werden. Jeder Gedanke zum Lernbereich „Globale Ent­wick­lung“ zählt! Wichtig ist, dass ein gemeinsamer Lernprozess der Schülerinnen und Schüler ersichtlich wird. Im Folgenden finden Sie Tipps, Anregungen und prämierte Umsetzungsbeispiele vergangener Wettbewerbsrunden. Lassen Sie sich von den unter­schied­lichen Zugängen in­spirieren, aber nicht einschränken.

Gesucht sind innovative Unterrichtsprojekte!

Gedichtheft zum Thema Afrika

Tipp: Verbinden Sie Kreativität, Inhalte ...

Afrika: Die Schülerinnen und Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Betzdorf haben sich Afrika als Dichter genähert. Im Rahmen eines Workshops mit einem Kinderbuchautor und auf Grund­lage von Fotos sind ausdrucksstarke, gefühlvolle Gedichte ent­standen.
Der Erlös aus dem Verkauf ihres Gedichtheftes wurde in schuleigene Projekte mit Afrika und Südamerika gesteckt.
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Broschüre "Fenster zur Welt" über Fairen Handel

... und Aktion!

Our Future is Calling: Ausgehend von der Frage „Wie ab­hängig bin ich von meinem Handy?“ haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b der Werner-von-Siemens-Realschule Bocholt mit „Our Future is Calling“ eine Gebrauchsanweisung für Gleich­altrige zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Alltags­­gegenstand Mobiltelefon erarbeitet. In der Gebrauchs­anweisung setzen sie sich mit wichtigen Fragen rund ums Handy auseinander: von den Kosten über den Gebrauch bis hin zu globalen Fragen der Produktion und Entsorgung. Artikel weiterlesen...


Märchenhefte, in denen Parallelen zu den Milleniumsentwicklungszielen gezogen wurden

Tipp: Finden Sie eine ungewöhnliche und ...

Und wenn sie nicht gestorben sind: Anhand ausgewählter klassischer Märchen haben Mainzer Schülerinnen und Schüler der Grundschule An den Römersteinen Parallelen zur Realität in Entwicklungs­ländern gezogen.

Jedem Millenniumsziel wurde ein Märchen zugeordnet und die jeweilige Schlussfrage lautet: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie … wie lange noch?“ 
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Frisurenbuch "Verschiedene Kulturen - verschiedene Frisuren"

... spannende Herangehensweise!

Verschiedene Kulturen – verschiedene Frisuren: Schülerinnen und Schüler der Friseurklasse des Berufsschulzentrums Wilkau-Haßlau trugen in einem Buch Informationen über ausgewählte Länder zu­sammen und stellten bei jedem dieser Länder den Zusammenhang zum Friseurberuf her. So wurden beispielsweise für Mexiko, Afghanistan, Mosambik und Thailand die Arbeitsbedingungen von Friseuren, typische Frisuren, Haararten und für den Friseurberuf relevante soziokulturelle Faktoren vorgestellt. Artikel weiterlesen...


Schuhe aus Pappmaché

Tipp: Machen Sie Alltägliches ...

Mein Schuh, dein Schuh: Für den einen nur eines von vielen, für den anderen das einzige Paar Schuhe - Badeschlappen. Schülerinnen und Schüler des Ganztagsgymnasiums Johannes Rau in Wupper­tal haben sich mit Werten, Bewertungen und Zielen mensch­lichen Handelns auseinandergesetzt und festgestellt: Ein Gegenstand des täglichen Lebens, ein Schuh, verrät viel. Badeschlappen, Stöckel- oder Turnschuhe werden zum Aus­druck für Gemeinsamkeiten und Unter­schiede der Le­bens­entwürfe und -umstände fiktiver Menschen hier und in den Entwicklungsländern.
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Gebrauchsanweisung "Our Future is Calling" zum verantwortungsvollen Umgang mit Smartphones

... zu etwas Besonderem!

Lust auf Fairen Handel: In Form einer Broschüre und einer CD machen Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Josef-Guggenmos-Volksschule Irsee in einer originellen und informativen Werbekampagne auf die Bedeutung des Fairen Handels aufmerksam und „Lust auf Fairen Handel“.


Kein Ort. Nirgends? Schüler des RBZ Wirtschaft Kiel drehten eine Dokumentation über 18 gleichaltrige Flüchtlinge aus dem Jemen, dem Irak und der Türkei.

Tipp: Binden Sie Partner ein ...

Kein Ort. Nirgends? Schülerinnen und Schüler des RBZ Wirtschaft Kiel drehten eine Dokumentation über 18 gleichaltrige Flüchtlinge aus dem Jemen, dem Irak und der Türkei. Ziel war es, in einem gemeinsamen Projekt ein Bild davon zu bekommen, wie Flüchtlinge in Deutschland leben, und Berührungsängste abzubauen. Neben dem Dokumentarfilm entstand auch ein Theaterstück mit anschließendem Publikumsgespräch – begleitet von Filmemachern, Theatermachern und Theater­pädagogen. Der Film wird auch an anderen Schulen für Bildungs­zwecke eingesetzt. Für die Jury war bemerkens­wert, dass der Film private Einblicke gibt, ohne voyeuristisch zu wirken. Artikel weiterlesen...

Projektheft "Science Buddys" über Schulpartnerschaften und Globales Lernen im Schulalltag

... und vernetzen sie sich!

Science-Buddys: Die Städtische Realschule Ahlen bindet Globales Lernen konsequent in den Schulalltag ein: über den Unterricht, Projekte wie den Afrika-Tag, die Schul­partner­schaft mit Tansania und vor allem über die so­genannten Buddy-Programme. Die „Buddys“ entwickeln zum Beispiel naturwissenschaftliche Experimente sowie Unterrichtsmaterial und teilen ihr Wissen mit jüngeren Schülerinnen und Schülern, besonders bei Austauschbesuchen mit den Schülerinnen und Schülern der Partnerschule in Tansania. Die Jury ist insbesondere vom generationenverbindenden Ansatz und der Partnerschaft auf Augenhöhe überzeugt. Artikel weiterlesen... 


Präsentation zu fairem und nachhaltigem Handel

Tipp: Dokumentieren Sie ...

FAIRantwortung in der SchülerFAIRma: Schülerinnen und Schüler der Schüler­FAIRma beschäftigen sich mit nachhaltigem und fairem Handel. In Kooperation mit Partnerschulen in Nicaragua und Barcelona verkaufen sie beispielsweise Beutel, die in Nica­ra­gua genäht und in Jena mit Produkten gefüllt werden.
In ihrem Wettbewerbsbeitrag machen die Jugendlichen deutlich, dass der ständige Austausch einen permanenten Perspektivenwechsel auf Augenhöhe und das Kennenlernen der Kultur in Nicaragua, der Menschen sowie deren Sicht­weisen und Lebenswelten ermöglicht. Die Jury hat die Part­ner­schaft auf Augenhöhe und die Nachhaltigkeit des Projekts überzeugt. 
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Dokumentationsheft des Spielplatzbaus

... die Aktivitäten Ihrer Schule!

Ein Spielplatz für Moamba: Im August 2009 sind 13 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule G6 Hamburg nach Mosambik gereist und haben dort gemeinsam mit ihrer Partnerschule vor Ort einen Spielplatz aufgebaut. Das Projekt gliedert sich in drei Phasen:
In der ersten Phase wurde der Spielplatz gebaut. In der zweiten Phase entstand das Modell in Moamba und in der dritten Phase fand ein Auswertungsseminar in Mosambik statt. Alle Projektphasen haben die Schülerinnen und Schüler in Text und Bild dokumentiert. 
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Rollagen zum Schuljahresmotto "Hand in Hand" der Haupstschule Germering

Tipp: Seien Sie ...

Hand in Hand: Das Motto „Hand in Hand“ ist das Schul­­jahres­­motto der Klasse 6b der Hauptschule Germering. Zu diesem Thema arbeiteten die Schülerinnen und Schüler ein halbes Jahr in Ge­sprächs­kreisen und Gruppenarbeiten. Aus diesem gruppendynamischen Prozess entstanden 17 Rollagen, die jeweils zwei Perspektiven (positiv, negativ) auf ein von den Schülerinnen und Schülern ausgewähltes Thema aus dem Kontext "alle für Eine Welt für alle“ zeigen. Dabei führen zur „Einen Welt“ passende Redewendungen und Sprichwörter zum Begriff „Hand“ wie ein roter Faden durch die Bilder, die teils soziale, teils umweltspezifische Aspekte beinhalten. Artikel weiterlesen...

Bilderbuch "Die Abenteuer der kleinen Sojabohne"

... kreativ!

Die Abenteuer der kleinen Sojabohne: Auf Grundlage einer Unterrichtseinheit über Grundnahrungsmittel und Kon­sum­güter ist in der Klasse 4c der Cusanus-Schule Münstermaifeld ein Bilderbuch entstanden:
„Die Abenteuer der kleinen Sojabohne“. Eine kleine Sojabohne aus Afrika geht bei der Ernte verloren und kann fortan beobachten, was mit den anderen Sojabohnen in Europa passiert. 
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Spiel "Partnerschaftsmemory"

Tipp: Spielen Sie ...

Partnerschaftsmemory: Im Rahmen einer Schul­­part­­ner­­schaft des Städtischen Gymnasiums Haan mit dem Lycée Ameth Fall in St. Louis (Senegal) entstand ein Memory-Spiel.
Vergleichbare Alltagssituationen in Deutschland und dem Senegal (Schule, Verkehr, Essen, Wohnen etc.) wurden bei einem Schüleraustausch jeweils von den Gästen im Part­ner­land fotografiert.

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Gesellschaftsspiel "Endstation Sehnsucht"

... mit der Thematik!

Endstation Sehnsucht: Das Würfelspiel „Endstation Sehn­sucht“ ist für zwei Spieler konzipiert: einen deutschen Urlauber auf dem Weg zu einer Urlaubsreise nach Kenia und einen Somali, der auf dem Weg nach Deutschland ist, um dort Asyl zu beantragen. Die Spielregeln sind dabei alles andere als gerecht: Fragen, Ereigniskarten und -felder lassen den Deutschen schneller vorankommen und mehr Punkte sammeln als den Somali. Die Jury hat insbesondere die Kon­se­quenz und De­tail­ge­nauig­keit der Ausarbeitung be­ein­druckt. Artikel weiterlesen...


Heft und Kurzfilme "Lebens(un)welten"

Tipp: Wecken Sie Interesse durch den Einsatz neuer Medien!

Lebens(un)welten: In dem Projekt der Klasse 9 an der Haupt- und Realschule Dörverden entstanden acht Kurz­filme, die sich im Sinne einer „Antiwerbung“ mit der Ver­letz­ung der Rechte von Mädchen und Frauen in der Welt auseinandersetzen.
Themen wie Mädchenarbeit, Beschneidung, Vergewaltigung oder Frauenhandel in unserer Lebenswelt werden in den Filmen in Szene gesetzt. 
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