Pressematerial

Hier finden Sie Pressetexte und Bildmaterial zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik. Wurde über Ihren Beitrag zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik berichtet? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns per E-Mail den Link zum Bericht zukommen lassen bzw. bei Printberichterstattungen ein Belegexemplar des Artikels an unsere Geschäftsstelle senden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

PRESSEMATERIAL 2021/2022

Der Countdown läuft: Es ist Zeit für Action!

Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik startet in eine neue Runde

Was hat der Klimawandel eigentlich mit mir zu tun? Welchen Einfluss hat mein Konsumverhalten auf Menschen in anderen Teilen der Welt? Und wie kann ich selbst einen Beitrag dazu leisten, die Zukunft unserer EINEN WELT nachhaltiger und gerecht zu gestalten? Fragen, auf die es Antworten braucht und globale Herausforderungen, die Tatendrang erfordern! Genau das können Schülerinnen und Schüler ab sofort beim Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ zeigen. Einsendeschluss ist der 9. März 2022.

Bonn, 21. September 2021. Denken ist gut, aber Handeln ist besser. Mit dem Thema „Der Countdown läuft: Es ist Zeit für Action!“ ruft der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik in seiner zehnten Runde Schülerinnen und Schüler dazu auf, mehr über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, deren Inhalte und globale Zusammenhänge zu erfahren, aber vor allem auch den eigenen Handlungsspielraum auszuloten. Denn: Nicht nur jeder Gedanke zur EINEN WELT zählt, sondern vor allem jede Aktion!

Engagieren, mitmachen und gewinnen

Jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass die 17 Nachhaltigkeitsziele erreicht werden. Deshalb richtet sich der Schulwettbewerb an Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen, Schulformen und -fächer in ganz Deutschland sowie an offiziellen Deutschen Auslandsschulen (DAS). Gesucht werden kreative und nachhaltige Projekte und Handlungsideen. Egal, ob Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Plakate oder digitale Arbeiten – wichtig ist, dass die Teilnehmenden sich mit dem Thema der Runde auseinandergesetzt haben und sich der Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung der globalen Entwicklung bewusst sind. Einsendeschluss ist der 9. März 2022.

Zu gewinnen gibt es über 100 Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro. Außerdem erhalten alle Teilnehmenden eine namentliche Urkunde. Delegationen der Gewinnerteams werden eingeladen, bei einer großen Preisverleihung ihre Auszeichnungen persönlich entgegenzunehmen.

Digitale Auftaktaktion #ZeitFürAction aktiviert zum Einsatz für die EINE WELT

Der Startschuss für die neue Runde fiel am 16. September 2021 mit dem Beginn einer digitalen Auftaktaktion. Unter dem Hashtag #ZeitFürAction sind Menschen rund um den Globus aufgefordert, ihr Statement zu einem der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung in den Sozialen Netzwerken zu posten. Auch einige prominente Unterstützerinnen und Unterstützer des Schulwettbewerbs haben sich bereits an der Aktion beteiligt, so beispielsweise die Moderatoren Ralph Caspers und Willi Weitzel, die Musiker Philipp Lenk (Kafvka) und Albert N’sanda sowie Rapper und Artist Coach Riccardo Montero.

Über den Schulwettbewerb

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ wird von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt. Seit dem Schuljahr 2003/2004 findet der Wettbewerb alle zwei Jahre statt und verfolgt das Ziel, den Lernbereich Globale Entwicklung im Unterricht aller Jahrgangsstufen und Schulformen zu verankern und Kinder und Jugendliche für die Themen der EINEN WELT zu sensibilisieren und zu aktivieren.

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Bildmaterial

Der Countdown läuft: Es ist Zeit für Action! Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik startet nach den Sommerferien in die nächste Runde

Große Herausforderungen wie Armut, Hunger oder die Gesundheit aller Menschen dulden keinen Aufschub. Wer zu Lösungen beitragen kann? Die junge Generation! Das kann sie beim Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ unter Beweis stellen – ab Schuljahresbeginn 2021/2022.

Bonn, 6. Mai 2021. Niemanden zurücklassen – das ist der Kerngedanke der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Denken ist gut, aber Handeln ist besser. Deshalb lädt der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik auch in seiner zehnten Runde wieder Schülerinnen und Schüler dazu ein, mehr über die Nachhaltigkeitsziele und globalen Zusammenhänge zu erfahren, aber vor allem auch den eigenen Handlungsspielraum zu erkunden. Ob Bildung, Gleichberechtigung oder sauberes Trinkwasser: Jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, allen Menschen zukünftig ein Leben in Würde zu sichern. Und das möglichst schnell. Das neue Rundenthema „Der Countdown läuft: Es ist Zeit für Action!“ weist auf das Ziel der Weltgemeinschaft hin, bis 2030 weltweit die 17 Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und stellt dabei besonders den Faktor „Zeit“ in den Fokus.

Mitmachen und gewinnen

Bis zum Einsendeschluss am 9. März 2022 können sich Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 13 aller Schulformen und -fächer aus ganz Deutschland und von offiziellen Deutschen Auslandsschulen (DAS) am Wettbewerb beteiligen. Als Schulklasse, Team, Arbeitsgemeinschaft oder Lerngruppe können sie in vier Altersgruppen antreten. Ganze Schulen können sich in einer eigenen Kategorie auf den Schulpreis bewerben. Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Plakate oder digitale Arbeiten – die Einreichungen sollen zeigen, dass die Teilnehmenden sich mit dem Thema auseinandergesetzt haben und sich der Möglichkeit zur Mitgestaltung der globalen Entwicklung bewusst sind.

Zu gewinnen gibt es mehr als 100 Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro. Die Schulpreise sind dabei mit je 5.000 Euro dotiert. Alle Teilnehmenden werden mit namentlichen Urkunden geehrt. Außerdem nehmen Delegationen der Gewinnerteams bei der Preisverleihung ihre Auszeichnungen persönlich entgegen.

Über den Schulwettbewerb

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ wird von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt.

Seit dem Schuljahr 2003/2004 findet der Wettbewerb alle zwei Jahre statt und verfolgt das Ziel, den Lernbereich Globale Entwicklung im Unterricht aller Jahrgangsstufen und Schulformen zu verankern und Kinder und Jugendliche für die Themen der EINEN WELT zu sensibilisieren und zu aktivieren.
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Bildmaterial

Pressematerial 2019/2020

Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ Schülerinnen und Schüler bei digitaler Preisverleihung von Bundesentwicklungsminister Müller ausgezeichnet

Über 2.600 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland wurden heute bei einer digitalen Preisverleihung von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller für ihr entwicklungspolitisches Engagement im Rahmen des neunten Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ ausgezeichnet.

Bonn/Berlin, 10. Dezember 2020. „Eine lebenswerte, nachhaltige und faire Zukunft beginnt direkt mit uns, durch uns. Durch den Schulwettbewerb seid ihr die Vorreiter! Mit euren Projekten seid ihr vielen Menschen in Sachen Zukunftsgestaltung voraus: Ihr „handelt lokal“ und „bestimmt global mit““, mit diesen Worten begrüßte Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller die Preisträgerinnen und Preisträger per Livestream aus Berlin.

„Meine, deine, unsere Zukunft?! Lokales Handeln – globales Mitbestimmen“ – mit diesem Thema waren die Kinder und Jugendlichen in der neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ aufgerufen, sich mit eigenen und fremden Vorstellungen von einem zukunftsfähigen Zusammenleben in der EINEN WELT auseinanderzusetzen. Bundesweit waren diesem Aufruf mehr als 28.500 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Jahrgangsstufen gefolgt. Rund 500 Wettbewerbsbeiträge, die sich auf vielfältige Weise mit entwicklungspolitischen Themen und den nachhaltigen Entwicklungszielen auseinandersetzen, wurden eingereicht: Vom Umgang mit Ressourcen über Klimawandel und Plastikvermeidung bis hin zu nachhaltigem Konsum – die Bandbreite der Themen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler beschäftigt haben, war enorm.

Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lobte in seiner Videobotschaft das außerordentliche Engagement der ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler: „Wenn eine heranwachsende Generation sich so intensiv und kreativ mit den großen Fragen der Menschheit befasst wie ihr, dann können wir alle mutig und zuversichtlich in die Zukunft schauen.“

In fünf Kategorien wurden insgesamt 22 Haupt- und Sonderpreise vergeben:
Der erste Preis in Kategorie 1 (Klassen 1–4) ging an die Freie Grundschule Wernigerode in Wernigerode (Sachsen-Anhalt), in Kategorie 2 (Klassen 5–7) an die Thalia-Grundschule in Berlin (Berlin), in Kategorie 3 (Klassen 8–10) an die IGS Kreyenbrück in Oldenburg (Niedersachsen) und in Kategorie 4 (Klassen 11–13) an das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Metzingen (Baden-Württemberg). Als besonders engagierte Schulen wurden in Kategorie 5 die Clara-Grunwald-Grundschule in Berlin (Berlin), die Kämmer International Bilingual School in Hannover (Niedersachsen), die Kleine Grundschule Hohennauen in Seeblick (Brandenburg), das Kurt-Huber-Gymnasium in Gräfelfing (Bayern) und das Städtische Wernervon- Siemens-Gymnasium in München (Bayern) mit dem Schulpreis ausgezeichnet. Die Unterstützung einer Anbahnungs- oder Begegnungsreise im Rahmen des entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms ENSA gewann die Volksschule Bad Endorf in Bad Endorf (Bayern). Unter dem Titel „Hoffnungsträger“ wurden zudem vier Beiträge und Projektideen von den zivilgesellschaftlichen Partnern des Schulwettbewerbs prämiert, die in besonderer Weise zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Engagement für eine zukunftsfähige, nachhaltige Welt die Perspektive von Menschen im Globalen Süden einbeziehen und deren aktive Rolle thematisieren.

Das Programm wurde außerdem durch kleine musikalische Intermezzi des amtierenden Europameisters im Beatboxing RoBeat bereichert, die das virtuelle Publikum begeisterten. Durch die digitale Veranstaltung führte Moderatorin Johanna Klum. In einem virtuellen Rahmenprogramm wurden Gewinnerinnen und Gewinner dazu aufgefordert, sich digital zu beteiligen und ihre Gedanken zur EINEN WELT zu teilen. Außerdem präsentierten die Partner des Wettbewerbs dabei auf einem virtuellen Markt der Möglichkeiten ihre Projekte für die EINE WELT mit interaktiven Angeboten und Videos.
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Übersicht der Gewinnerbeiträge herunterladen


Bildmaterial

Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, mit den 22 Gewinnerschulen, die im Rahmen der digitalen Preisverleihung zur neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik ausgezeichnet wurden.

Das Bildmaterial zu den Preisträgerinnen und Preisträger der achten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik ist in dieser Bilddatenbank nach Bundesländern geordnet.

Hier finden Sie einen Überblick der Kategorien.

BADEN-WÜRTTEMBERG


Bayern


Berlin


Brandenburg


Hessen


Niedersachsen


NORDRHEIN-WESTFALEN


Sachsen-Anhalt


Schlesweig-Holstein

Teilnahme am Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik noch bis 2. März 2020 möglich

„Meine, deine, unsere Zukunft?!“ Lokales Handeln – globales Mitbestimmen lautet das Thema der aktuellen Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ und ruft Kinder und Jugendliche dazu auf, sich mit Themen globaler Entwicklung auseinanderzusetzen.

Ob Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musikstücke, Plakate oder digitale Arbeiten – gesucht werden vielfältige und kreative Ideen zu nachhaltigen Projekten und Konzepten in jeder denkbaren Form. Ihre Beiträge können Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften, Lerngruppen oder ganze Schulen noch bis zum 2. März 2020 einsenden und attraktive Preise gewinnen. Durchgeführt wird der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Bonn/Berlin, 30. Januar 2020. Ziel des Schulwettbewerbs ist es, Kinder und Jugendliche dazu zu animieren, sich mit Themen globaler Entwicklung wie Armut, Klimaschutz, Konsumverhalten, Menschenrechte, Migration und Müllvermeidung auseinanderzusetzen. Dabei unterstützt der Wettbewerb auch den Wunsch der Kinder und Jugendlichen, aktiv am politischen, kulturellen und sozialen Leben teilzunehmen, und bietet ihnen eine Plattform für ihre Gedanken und Ideen. „Wir sind jedes Jahr aufs Neue beeindruckt von der Vielfalt der eingereichten Beiträge und dem Engagement der Schülerinnen und Schüler. Damit zeigen sie nicht nur ein deutliches Interesse an aktuellen globalen Themen, sondern stellen auch ihre Bereitschaft, die EINE WELT aktiv mitzugestalten, unter Beweis – sowohl auf lokaler als auch globaler Ebene. Ein besonderer Dank gilt dabei auch den Lehrkräften, die den Schulwettbewerb gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern umsetzen und so die Kinder und Jugendlichen dabei unterstützen, sich an globalen Debatten zu beteiligen“, so Bundeskoordinatorin Nicola Fürst-Schuhmacher.

Am Wettbewerb teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Jahrgangsstufen bundesweit sowie aus deutschen Schulen im Ausland in fünf Kategorien: Kategorie 1 für die Klassen 1 bis 4, Kategorie 2 für die Klassen 5 bis 7, Kategorie 3 für die Klassen 8 bis 10 und Kategorie 4 für die Klassen 11 bis 13. In der Kategorie 5 können ganze Schulen teilnehmen und sich für den sogenannten Schulpreis bewerben und zeigen, dass globales Lernen fester Bestandteil ihres Schulalltags ist. Nach dem Einsendeschluss werden alle eingereichten Beiträge von einer fachkundigen Jury bewertet und die Preisträgerbeiträge bestimmt. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken attraktive Preisgelder im Gesamtwert von über 50.000 Euro. Dabei werden Schulen, die sich erfolgreich für den Schulpreis bewerben, mit Geldpreisen im Gesamtwert von 25.000 Euro ausgezeichnet. Delegationen der Gewinnerteams werden zur großen Preisverleihung nach Berlin eingeladen, um ihren Preis persönlich von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller entgegenzunehmen. Zudem erhalten alle Teilnehmenden eine namentliche Urkunde.

Lehrkräften stehen thematisch passende Unterrichtsmaterialien für die Klassenstufen 1–6 sowie 7–13 auf der Webseite des Schulwettbewerbs kostenlos zur Bestellung und zum Download zur Verfügung. Zu jedem Dossier gibt es verschiedene Unterrichtsimpulse mit konkreten Methodenvorschlägen und Arbeitsblättern.

Einen Überblick über die aktuelle Wettbewerbsrunde gibt der Auftakttrailer:
https://www.youtube.com/watch?v=HYiyJOQ_nbo
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Bundesentwicklungsminister gibt offiziellen Startschuss zur neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik

Bonn/Berlin, 10. September 2019. Im Rahmen einer Pressekonferenz gab Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller heute in Berlin den offiziellen Startschuss zur neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“, der sich in diesem Durchgang dem Thema „Meine, deine, unsere Zukunft?!“ Lokales Handeln – globales Mitbestimmen widmet.

Es war eine Pressekonferenz der ganz besonderen Art, denn: Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller stellte sich bei dieser Veranstaltung nicht nur den Fragen der Pressevertreterinnen und -vertreter, sondern auch den Zukunftsfragen einer Berliner Schülergruppe.

Was sind die Aufgaben eines Bundesentwicklungsministers? Was hat es mit dem ökologischen Fußabdruck auf sich? Wie können junge Menschen dazu beitragen, die EINE WELT nachhaltiger zu gestalten? Und welche Rolle kommt dem Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik dabei zu? – Es waren Fragen wie diese, die die Schülerinnen und Schüler der Berliner Max-von-Laue-Oberschule an Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller herantrugen. Damit unterstrichen sie nicht nur ihr Interesse an globalen Themen und Zusammenhängen, sondern auch ihre Bereitschaft, einen aktiven Beitrag zur Gestaltung der Zukunft der EINEN WELT zu leisten. Bereits im Rahmen der siebten Wettbewerbsrunde hatten die Schülerinnen und Schüler als Mitglieder der Sozial-AG „TAT“ (Think Act Talk) am Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik teilgenommen und mit ihrem Beitrag den ersten Preis in der Kategorie 3 (Klassenstufen 8–10) gewonnen. Bei der Pressekonferenz stellten sie ihr preisgekröntes Brettspiel „Vielfältig oder Einfältig“, das Aspekte wie nachhaltiges Leben und Wirtschaften sowie Flucht und Kooperation aufgreift und zur kreativen Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Themen motiviert, noch einmal gemeinsam mit AG-Leiterin Christiane El-Nahry vor. Bundesentwicklungsminister Müller würdigte die Präsentation der Schülerinnen und Schüler und warb um die Bedeutsamkeit des Beitrags:

„Mir gefällt dieses Spiel sehr gut. Man lernt wo und wie die Welt strukturiert ist. Reden ist das eine, handeln das andere – bei jedem Einzelnen und in der Politik. Deshalb müssen wir Bewusstsein schaffen und Wissen. Umso schöner ist es, dass ihr euch mit diesen wichtigen Themen, wie Klimawandel und nachhaltigem Konsum, auseinandersetzt. Denn häufig könnt ihr Kinder mehr bewegen als wir Erwachsene. “

Lokales Handeln – globales Mitbestimmen: Kinder und Jugendliche gestalten die Zukunft

Kinder und Jugendliche wollen heutzutage bei wichtigen gesellschaftlichen Fragen mitbestimmen können, um dadurch einen stärkeren Einfluss auf die Gestaltung ihrer eigenen Zukunft zu haben. Mit dem Thema „Meine, deine, unsere Zukunft?!“ Lokales Handeln – globales Mitbestimmen nimmt die neunte Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik genau diesen Wunsch in den Blick und bietet Kindern und Jugendlichen eine Plattform für ihre Gedanken und Ideen. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schulformen sind aufgerufen, sich mit eigenen und fremden Vorstellungen von einem zukunftsfähigen Zusammenleben in unserer EINEN WELT auseinanderzusetzen und ihre Möglichkeiten zur demokratischen Mitgestaltung dieser Zukunft zu reflektieren. Ob Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musikstücke, Plakate oder digitale Arbeiten – bei der Beitragsgestaltung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Beteiligen können sie sich in Schulklassen, Schülerteams, Arbeitsgemeinschaften sowie Lerngruppen aller Art, aus ganz Deutschland und aus deutschen Schulen im Ausland. Ganze Schulen können sich in einer eigenen Kategorie für den sogenannten Schulpreis bewerben und zeigen, dass globales Lernen fester Bestandteil ihres Schulalltags ist. Einsendeschluss für alle Wettbewerbsbeiträge ist der 2. März 2020. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten attraktive Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro.

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ wird von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt.
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Bildmaterial

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Austausch mit Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Pressekonferenz zum Auftakt der neunten Wettbewerbsrunde.


Presseeinladung

Pressekonferenz zum Auftakt der neunten Runde 2019/2020 des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik – Schülergruppe stellt Zukunftsfragen an Bundesentwicklungsminister

Was sind die Aufgaben eines Bundesentwicklungsministers? Was hat es mit dem ökologischen Fußabdruck auf sich? Wie können junge Menschen dazu beitragen, die EINE WELT nachhaltiger zu gestalten? Und welche Rolle kommt dem Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik in diesem Zusammenhang zu? – Fragen wie diese können Schülerinnen und Schüler, aber auch Jugendreporterinnen und -reporter und Vertreterinnen und Vertreter der Presse am 10. September 2019 direkt an Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller stellen.

Den Rahmen dazu bietet eine Pressekonferenz, die anlässlich des Auftakts zur neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ unter dem Thema „Meine, deine, unsere Zukunft?!“ Lokales Handeln – globales Mitbestimmen stattfindet.

Eine Pressekonferenz der ganz besonderen Art, denn: Bundesminister Dr. Gerd Müller stellt sich bei dieser Veranstaltung Zukunftsfragen einer Berliner Schülergruppe, ehemalige Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs. Anschließend steht der Bundesentwicklungsminister selbstverständlich auch den anwesenden Presse- und Medienvertreterinnen und -vertretern für Fragen zur Verfügung. Mitarbeitende des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und von Engagement Global, der den Wettbewerb betreuenden Organisation, begleiten die Pressekonferenz, um rund um den Wettbewerb zu informieren.

Wann: Dienstag, 10. September 2019, 9.00 bis 10.00 Uhr
Wo: Nebengebäude Bundestag, Dorotheenstraße 93, 10117 Berlin, Raum 150/151


Ablauf:

ab 08:30 Uhr: Einlass und Akkreditierung
09:00 Uhr: Begrüßung und Einführung in das Thema der 9. Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik durch Engagement Global und Präsentation eines Wettbewerbsbeitrags durch Schülerinnen und Schüler der Max-von-Laue-Schule Berlin
09:10 Uhr: Rede von Bundesminister Dr. Gerd Müller
09:15 Uhr: Fragen von Schülerinnen und Schülern der Max-von-Laue-Schule Berlin sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kinder- und Jugendpresse an Bundesminister Dr. Gerd Müller
09:35 Uhr: Fragen Presse- und Medienvertreterinnen und -vertretern an Bundesminister Dr. Gerd Müller sowie an die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Max-von-Laue-Schule
09.50 Uhr: Fotos und ggf. Interviews mit Bundesminister Dr. Gerd Müller sowie anwesenden Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften
10:00 Uhr: Ende der Veranstaltung
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Infoflyer

Der Infoflyer informiert kurz und kompakt über alles Wissenswerte rund um die neunte Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik.

Herunterladen des Infoflyers zur neunten Wettbewerbsrunde


Bildmaterial

Hier können Sie sich das Titelmotiv der neunten Wettbewerbsrunde 2019/2020 herunterladen. Das Titelmotiv darf ausschließlich im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über den Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik verwendet werden. Über die Zusendung eines Belegexemplars bzw. -links freuen wir uns.

Hier können Sie sich Impressionen aus vergangenen Runden des Schulwettbewerbs herunterladen. Diese dürfen ausschließlich im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über den Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik verwendet werden. Über die Zusendung eines Belegexemplars bzw. -links freuen wir uns.

PRESSEMATERIAL 2017/2018

Schülerinnen und Schüler aus Bayern zu Gast beim Bundesentwicklungsminister

„Drei von insgesamt 17 Schülergruppen, die im Rahmen des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik 2017/18 mit Hauptpreisen ausgezeichnet worden waren, stellten auf besondere Einladung des Bundesentwicklungsministers Gerd Müller ihre preisgekrönten Projekte mit Fokus auf die nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin vor.

München/Berlin. Die „Robotic-Gruppe“ des Gymnasiums Markt Indersdorf, die Projektgruppe der staatlichen Fachoberschule Hof und die neunte Klasse der Peter-Vischer-Schule aus Nürnberg – sie alle verbindet eines: Ihre Schulprojekte wurden im vergangenen Sommer im Rahmen des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ mit einem der Hauptpreise ausgezeichnet. Zusätzlich zu dieser Ehrung sprach der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller, den Schülerinnen und Schülern bei der feierlichen Preisverleihung in Berlin eine besondere Einladung aus: Sie erhielten die Gelegenheit, ihre Projekte zur Gestaltung von nachhaltiger Entwicklung in der EINEN WELT im BMZ zu präsentieren. Die „Robotic-Gruppe“ des Gymnasiums Markt Indersdorf zeigte im vergangenen Oktober einen selbst entwickelten energieautarken Lerncomputer für Grundschulkinder mit eingeschränktem Zugang zu Bildungsmöglichkeiten. Die Projektgruppe der Staatlichen Fachoberschule Hof stellte im Februar einen Stationenlauf vor mit dem Titel „Lebst du nur oder bewegst du was?“ unter dem Motto: „Was geht denn mich die Welt an?“. Die Jugendlichen der neunten Klasse der PeterVischer-Schule aus Nürnberg präsentierten schließlich am 27. Mai ihre „Agenda 8e“ unter dem Motto „AchtE drauf!“. Vor dem Hintergrund der Agenda 2030 setzen sich alle drei Schülergruppen mit den 17 Nachhaltigkeitszielen auseinander.

Dirk Schwenzfeier, Unterabteilungsleiter für Zivilgesellschaft; Länder/Kommunen; Compliance im BMZ, betonte die Bedeutung entwicklungspolitischen Engagements gerade bei Jugendlichen: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich in ihren Projekten intensiv mit globalen Herausforderungen auseinandergesetzt und dabei mit ihren Handlungsempfehlungen über ihre Schulen hinaus sogar eine breite Öffentlichkeit erreicht. Sie wurden zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für die Themen der EINEN WELT. Und das ist es, worauf es ankommt: Junge Menschen, die sich einsetzen, diese unsere gemeinsame Welt nachhaltig zu gestalten.“

Neben den Gesprächen im Ministerium erlebten die Gruppen ein spannendes politisches und kulturelles Rahmenprogramm: So stand für die Markt-Indersdorfer Schülerinnen und Schüler die Teilnahme an einem Dialogforum mit Bill Gates und Entwicklungsminister Müller in der TU Berlin auf dem Programm. Besuche des deutschen Bundestags, des Spionage- und DDR-Museums sowie ein Workshop im EpiZ – Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V. – waren weitere Höhepunkte bei den Berlinreisen der Gruppen.

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung von Engagement Global gGmbH durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs ist es, den Lernbereich Globale Entwicklung im Schulunterricht zu unterstützen und Kinder und Jugendliche für die EINE WELT zu sensibilisieren und zu aktivieren. Die nächste Runde des Wettbewerbs startet zum Schuljahresbeginn 2019/2020 unter dem Motto „Meine, deine, unsere Zukunft?!“ Lokales Handeln – globales Mitbestimmen. Wettbewerbsbeiträge können in jeder denkbaren Form eingereicht werden: Texte, Fotos, Filme, Kunstwerke, Theater- oder Musikstücke – jeder Beitrag zählt.
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Pressemitteilung zu den BMZ-Besuchen herunterladen


Bildmaterial

Das Bildmaterial zu den BMZ-Besuchen in Berlin können Sie hier sehen.

Grundschule in Spremberg machte Afrika erlebbar

Kontinent der Vielfalt – Afrika erleben – so lautete das Motto, unter dem am 6. Mai an der Grundschule „Lausitzer Haus des Lernens“ des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. (ASF) ein Projekttag zu Ehren des afrikanischen Kontinents stattfand. Sogar Bundesentwicklungsminister Gerd Müller war anwesend.

Spremberg/Bonn. Unter dem Motto „Kontinent der Vielfalt – Afrika erleben im Lausitzer Haus des Lernens“ fand am 6. Mai 2019 an der Grundschule „Lausitzer Haus des Lernens“ des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. (ASF) im brandenburgischen Spremberg ein Tag der offenen Tür statt, der sich mit Themen rund um den afrikanischen Kontinent beschäftigte. Inhaltliche und organisatorische Unterstützung erhielt die Spremberger Grundschule dabei von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen, die auch die Lehrkräfte der Grundschule im Vorfeld zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung fortbildete. Die Schülerworkshops wurden von den Brandenburger entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstagen (BREBIT) durchgeführt.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation der Workshopergebnisse der Schülerinnen und Schüler unter Anwesenheit von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller, der das Engagement der Kinder würdigte und den Lehrkräften seinen Dank aussprach: „Wir müssen Euch zuhören, von Euch lernen, unsere Hausaufgaben machen. Denn beim Klimawandel, beim Meeresschutz, bei den Arbeitsbedingungen gilt: Wie wir heute handeln, so wird die Welt morgen aussehen, wenn Ihr die Erwachsenen seid. Deswegen: Macht weiter so, bleibt interessiert und engagiert“, so Minister Müller in seiner Rede. Die Botschaft an andere weiter tragen – das gelang den Schülerinnen und Schülern mit Leichtigkeit, denn auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher fanden den Weg auf das Schulgelände in Spremberg, um einen Einblick in die Projektpräsentationen zu bekommen, die sich mit Lebenswelten, Kulturen, Ressourcenvielfalt und Herausforderungen des afrikanischen Kontinents beschäftigten. Dadurch wurde nicht nur der Blick über den eigenen Tellerrand, sondern auch ein Perspektivwechsel möglich.

Begleitet wurde der Tag der offenen Tür außerdem von zahlreichen Mitmachaktionen von Vereinen und Nichtregierungsorganisationen sowie von musikalischen Beiträgen ehemaliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich am Ende der Veranstaltung begeistert und auch die Schulleitung zog ein positives Fazit: „Der Tag war für uns ein voller Erfolg. Wir sind begeistert von den Projektergebnissen unserer Schülerinnen und Schüler und freuen uns sehr, dass sie sich so intensiv mit entwicklungspolitischen Themen auseinandergesetzt haben. Der Besuch und die Würdigung durch den Minister war natürlich der Höhepunkt“, so Ute Schenk, Schulleiterin Lausitzer Haus des Lernens des ASF.
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Das Bildmaterial zur Veranstaltung „Kontinent der Vielfalt – Afrika erleben im Lausitzer Haus des Lernens“ in Spremberg ist unter folgendem Link abrufbar.

#andaction – Kreatives Schaffen beim Jugendworkshop

Bonn/Bad Sassendorf, 26. November 2018. Gewinnerinnen und Gewinner des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ und des Song Contests „Dein Song für EINE WELT!“ kamen vom 23. bis 25. November 2018 zu einem Jugendworkshop in Bad Sassendorf zusammen, um gemeinsam Ideen für ein nachhaltiges Handeln zu entwickeln.

„#andaction – Gemeinsam nachhaltig handeln“ – Unter diesem Motto setzten sich vom 23. bis 25. November 2018 Teilnehmende eines Jugendworkshops im nordrhein-westfälischen Bad Sassendorf mit ihren Ideen für ein gemeinsames und nachhaltiges Handeln in der EINEN WELT auseinander. Bereits am Freitag kamen die Teilnehmenden zu einem Kennenlernen mit erstem Input zusammen. Dabei stand, aufbauend auf dem Erlernen der Methodik des Storytellings, das Erzählen des eigenen Projekts in Form einer spannenden „Geschichte des Gelingens“ im Fokus.

Am Samstagvormittag stellten zwei Mitglieder des Jugendbeirats von Plan International Deutschland e.V. ihre „Geschichte des Gelingens“ vor, in der sie die aktuelle Aktion „Education – Not for Sale“ mitgestaltet haben und von der Arbeit des Jugendbeirats berichteten. Im Anschluss ging es für die rund 30 Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter Anleitung von Referent Christoph Hinske, The Engagement Company, in die erste intensive Workshop-Phase. In der Projektwerkstatt „Gemeinsam nachhaltig handeln“ erkundeten die Teilnehmenden ihre persönlichen Werte und Motivationsfaktoren, trugen Ideen zur Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung zusammen und entwickelten erste Strategien, wie diese konkret im Alltag umgesetzt werden können.

Am Samstagabend wurde das Programm mit einem Wohnzimmerkonzert bereichert, das von Gewinnerinnen und Gewinnern des Song Contests „Dein Song für EINE WELT!“ musikalisch gestaltet wurde. Arne Goerlitz, Zoe Hoffard, Kiara Huber, Philipp Jung und Anna-Sophie Grenz sowie Alina Striedl sorgten mit ihren Liedern für einen stimmungsvollen Ausklang des Samstagabends, ehe es am Sonntag erneut in eine intensive Schaffensphase mit verschiedenen Workshopeinheiten ging. Moderiert wurde der gesamte Workshop von Dominique Pannke und Andreas Schulze, die mit vielfältigen Methoden die Teilnehmenden zum kreativen Denken motivierten.

Im Anschluss an die Veranstaltung werden die Ergebnisse des Workshops auf der Webseite des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik publiziert. Die Teilnehmenden zogen am Ende der Veranstaltung ein positives Fazit. „Es war toll zu sehen, wie viele Schulen hier mitmachen und mit welchen Projekten sich die anderen beschäftigen. Ich finde, die Probleme, die es in anderen Ländern gibt, werden zu wenig gehört. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Ideen weiterdenken und unsere Erfindungen voranbringen. Und ich nehme mit, dass wir alle unterschiedlich sind. Aber ganz egal, woher jemand kommt, jeder Mensch verdient es, eine Chance zu bekommen”, so Gavin Purkhardt, Teilnehmer der achten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik.

Der Jugendworkshop ist eine Fortbildung für Gewinnerinnen und Gewinner des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ und des Song Contests „Dein Song für EINE WELT!“. Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ wird von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und unter Schirmherrschaft des deutschen Bundespräsidenten durchgeführt. An der achten Wettbewerbsrunde haben sich rund 32.000 Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen mit über 500 ideenreichen Beiträgen beteiligt.

Die neunte Runde startet zum Schuljahresbeginn 2019/2020. Der Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ ist eine Begleitmaßnahme zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik und wird von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt. Über 2.600 musikbegeisterte Kinder und Jugendliche haben sich mit rund 500 Liedern an der zweiten Runde des Song Contests beteiligt. Die neue, dritte Runde beginnt Anfang 2019.
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Das Bildmaterial zum Jugendworkshop, an dem Gewinnerinnen und Gewinner des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ und des Song Contests „Dein Song für EINE WELT!“ teilgenommen haben, ist unter folgendem Link abrufbar.

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller zeichnet Schülerinnen und Schüler des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ aus

Berlin, 21. Juni 2018. Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, hat heute im Meistersaal am Potsdamer Platz in Berlin über 150 Schülerinnen und Schüler, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren, für ihre Beiträge zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ ausgezeichnet.

In seinem Grußwort an die Preisträgerinnen und Preisträger betonte der Bundesminister die Bedeutung entwicklungspolitischen Engagements: „Nachhaltige und faire Entwicklung sind Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Mit euren Wettbewerbsbeiträgen habt ihr gezeigt, dass ihr nicht nur über Nachhaltigkeit redet, sondern tatsächlich verantwortungsvoll handeln und miteinander gestalten wollt. Ich hoffe, ihr macht auch zukünftig die Welt besser mit euren Ideen – wir brauchen euch, ohne euch geht es nicht. Euer Engagement werden wir auch weiter unterstützen!“

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ findet alle zwei Jahre statt und ging im Schuljahr 2017/2018 in die achte Runde. Diese stand unter dem Motto „‚Sei weltbewegend!‘ Verantwortungsvoll handeln. Miteinander gestalten!“.

Kinder und Jugendliche waren ganz im Sinne der Agenda 2030 aufgerufen, mit Fokus auf die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) nachhaltige und verantwortungsvolle Handlungsideen im globalen Kontext zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen. Welche meiner Schritte haben welche Auswirkungen in der Welt? Welche Möglichkeiten gibt es, um zu einem gerechteren und nachhaltigen Miteinander beizutragen? Bei diesen Fragen waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Ob digital oder analog, ob Texte, Fotos, bewegte Bilder, Malereien, Musik und Theaterstücke, Blogs oder Websites – Beiträge konnten in allen Darstellungsformen eingereicht werden.

Der Wettbewerb bietet ein Forum der öffentlichen Anerkennung für entwicklungspolitisches Engagement von Schülerinnen und Schülern sowie ganzen Schulen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulunterricht zu verankern und Kinder und Jugendliche für Themen der Globalen Entwicklung zu sensibilisieren und zu aktivieren. Dem Wettbewerbsaufruf waren bundesweit rund 32.000 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Jahrgangsstufen gefolgt. Insgesamt wurden 516 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. In fünf Kategorien wurden 22 Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro vergeben.

Der erste Preis in Kategorie 1 (Klassen 1–4) ging an die Gemeinschaftsgrundschule Am Nützenberg in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), in Kategorie 2 (Klassen 5–7) an die Grund- und Mittelschule Salzweg in Salzweg (Bayern), in Kategorie 3 (Klassen 8–10) an das Gymnasium Markt Indersdorf in Markt Indersdorf (Bayern) und in Kategorie 4 (Klassen 11–13) an die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Hof in Hof (Bayern).

Als besonders engagierte Schulen wurden in Kategorie 5 (Schulpreis) die Berufliche Schule Holz.Farbe.Textil in Hamburg (Hamburg), die Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule in Traunstein-Sparz (Bayern), die Schule am Wingster Wald in Wingst (Niedersachsen), die Sophie-Scholl-Schule in Bad Hindelang/Oberjoch (Bayern) und das Staatliche Berufliche Schulzentrum Alfons Goppel in Schweinfurt (Bayern) ausgezeichnet.

Das Thomas-Strittmatter-Gymnasium in St. Georgen (Baden-Württemberg) gewann die Unterstützung eines Schüleraustauschs im Rahmen des Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms „ENSA“. Die zivilgesellschaftlichen Partner des Schulwettbewerbs vergaben zudem an vier Schülergruppen Workshops als Sonderpreis der Nichtregierungsorganisationen.
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PRESSEPAKET ZUR PREISVERLEIHUNG

Hier finden Sie das Pressepaket zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik 2017/2018.

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BILDMATERIAL

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Hier finden Sie die Gruppenfotos der Preisträgerinnen und Preisträger der Schulpreise und des ENSA-Preises.

Das Bildmaterial zu den Preisträgerinnen und Preisträger der achten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik ist in dieser Bilddatenbank nach Bundesländern geordnet.

Hier finden Sie einen Überblick der Kategorien.

BADEN-WÜRTTEMBERG


Bayern


Berlin


Hamburg


Niedersachsen


NORDRHEIN-WESTFALEN


Schlesweig-Holstein

PRESSEMITTEILUNG: AUFRUF AN SCHULEN: „SEID WELTBEWEGEND!“

AUFRUF AN SCHULEN: „SEID WELTBEWEGEND!“

Bonn/Berlin 27. November 2017. Der Schulwettbewerb „alle für EINE WELT für alle“ geht in eine neue Runde. Zum achten Mal rufen der Bundespräsident und der Bundesentwicklungsminister zur kreativen Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Themen auf. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schulformen. Gesucht sind nachhaltige und verantwortungsvolle Handlungsideen für die Chancen und Herausforderungen in der globalen Welt. Dabei gibt es für die teilnehmenden Klassen, Schülerteams und Arbeitsgruppen über einhundert Preise im Gesamtwert von mehr als 50.000 Euro zu gewinnen. Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik wird von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt.

„Sei weltbewegend!“ Verantwortungsvoll handeln. Miteinander gestalten!, so lautet das Motto der achten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik, der alle zwei Jahre durchgeführt wird. Bis zum 1. März 2018 sind alle Grund- und weiterführenden Schulen aufgerufen, Wettbewerbsbeiträge rund um das Thema „Globale Entwicklung“ einzureichen. Zentrale Fragen dabei: Was können wir dafür tun, dass sich unser Zusammenleben in der EINEN WELT verbessert? Welche unserer Schritte haben welche Auswirkungen in der EINEN WELT? Und wie können wir zu einem gerechteren und nachhaltigeren Miteinander beitragen? Der Fantasie und Kreativität der Schülerinnen und Schüler sind bei ihren Antworten auf diese Fragen keine Grenzen gesetzt. Texte, Fotos, bewegte Bilder, Malereien, Musik- und Theaterstücke, ein Blog oder eine ganze Website – der Wettbewerbsbeitrag kann in jeder denkbaren Form eingereicht werden. Jeder Gedanke zum Lernbereich „Globale Entwicklung“ zählt!

Mit Blick auf die 17 Nachhaltigkeitsziele, die sogenannten SDGs, sollen dabei im Sinne der Agenda 2030 Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit in den Fokus gerückt werden. Wichtig ist, dass ein gemeinsamer Lernprozess der Schülerinnen und Schüler ersichtlich wird. Eine umfangreiche Materialsammlung sowie thematisch passende Unterrichtsmaterialien stehen für Grundschule und Sekundarstufe bereit. „Wir sind Zeitzeugen einer Epoche, in der die weltweite Vernetzung rasch voranschreitet und große politische, wirtschaftliche und soziale Veränderungen mit sich bringt. Der Wettbewerb „alle für EINE WELT für alle“ gibt Schulen und Berufsschulen in unserem Land kluge Impulse, die helfen, dass die Bildung mit diesen globalen Entwicklungen Schritt hält“, so der Schirmherr des Schulwettbewerbs, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Auch Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller sieht im Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigem Handeln: „Jeder kann dazu beitragen, bessere Perspektiven für alle Menschen weltweit zu schaffen.

Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, sind Wissen und Fähigkeiten zum Handeln für mehr Nachhaltigkeit notwendig. Nachhaltigkeit muss das Prinzip all unseres Tuns sein.“ Die Auseinandersetzung mit entwicklungspolitischen Themen lohnt sich nicht nur inhaltlich: Für die teilnehmenden Klassen und Schülerteams gibt es Preise im Gesamtwert von mehr als 50.000 Euro zu gewinnen. Zusätzlich können sie innerhalb der Schulpreiskategorie die Unterstützung eines Schüleraustausches mit einem Entwicklungsland im Rahmen des Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms ENSA gewinnen. Die zivilgesellschaftlichen Partner des Wettbewerbs vergeben darüber hinaus den „Hoffnungsträger“-Sonderpreis. Dieser zeichnet Beiträge aus, die sich aktiv mit der Perspektive von Kindern und Jugendlichen in Afrika, Asien oder Lateinamerika auseinandersetzen. Fachpartner sind der Cornelsen Verlag und der Grundschulverband. In einer Public-Private-Partnership unterstützen Partner aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft den Wettbewerb: CARE Deutschland-Luxemburg e.V., das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor e.V., die Kindernothilfe e.V. und Plan International Deutschland e.V. Wirtschaftspartner ist die Deutsche Telekom. Der Tagesspiegel und SPIESSER - die Jugendzeitschrift sind Medienpartner des Schulwettbewerbs. Als Abschluss der Wettbewerbsrunde werden Delegationen der Gewinnerteams zu einer mehrtägigen Reise nach Berlin eingeladen. Im Rahmen einer großen Preisverleihung können sie ihre Preise im Juni 2018 persönlich in Empfang nehmen.

Auch in dieser Wettbewerbsrunde hat der Schulwettbewerb „alle für EINE WELT für alle“- eine eigene Hymne: Der Gewinnersong des Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ wird im kommenden Jahr den Schulwettbewerb musikalisch begleiten. In der aktuellen Runde haben sich dafür mehr als 2.500 Kinder und Jugendliche mit insgesamt fast 500 selbstkomponierten Songs beworben. Unterstützt wird das Projekt auch von prominenten Paten, unter anderem aus der Musikbranche. Welcher der eingereichten Songs der neue EINE WELT-Song wird, entscheidet in Kürze die Hauptjury. Der Song Contest ist eine Begleitmaßnahme zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik und wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit von Engagement Global durchgeführt.
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BILDMATERIAL

Hier können Sie sich das Titelmotiv der aktuellen, achten Wettbewerbsrunde 2017/2018 herunterladen. Das Titelmotiv darf ausschließlich im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über den Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik verwendet werden. Über die Zusendung eines Belegexemplars bzw. -links freuen wir uns.

Pressematerial 2015/2016

Bundespräsident und Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zeichnen die Preisträgerinnen und Preisträger des Schulwettbewerbs des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik aus

Berlin, 14. Juni 2016. Bundespräsident Joachim Gauck und Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung haben heute Mittag im Schloss Bellevue über 100 Schülerinnen und Schüler für ihre Beiträge zum Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik „Alle für Eine Welt – Eine Welt für alle“ ausgezeichnet. Im Großen Saal gratulierten sie den Preisträgerinnen und Preisträgern, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren.

Der Bundespräsident sagte in seinem Grußwort: „Liebe Schülerinnen und Schüler, was für Erwachsene gilt, das gilt auch für Euch: Unsere Welt braucht keine Vereinfacher. Unsere Welt braucht keine Phrasendrescher. Unsere Welt braucht Menschen, die mit Komplexität und Vielfalt, auch mit Widersprüchen umzugehen lernen. Dazu gehört das Eingeständnis, dass Vielfalt nicht immer leicht ist. Im Gegenteil: Vielfalt verlangt uns manchmal eine Menge ab.“

Auch Staatssekretär Kitschelt lobte das Engagement der Schülerinnen und Schüler: „Ich möchte Euch im Namen von Bundesminister Dr. Gerd Müller meinen Respekt und meine Anerkennung übermitteln, dass Ihr Euch den besonderen Herausforderungen unserer Zeit gestellt habt und dass Ihr verstanden habt, was „Eine Welt – unsere Verantwortung!“ bedeutet. An Euch liegt es, die Zukunft zu gestalten. Gemeinsam können wir viel bewegen, wenn es darum geht, unsere Umwelt zu schützen, friedlich zusammen zu leben und einander zu respektieren. Jeder kann schon im alltäglichen Leben Verantwortung übernehmen und sich mit kleinen Dingen aktiv einbringen.“

„Alle für Eine Welt – Eine Welt für alle“, der Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik, findet alle zwei Jahre statt und ging in diesem Jahr in die siebte Runde.

Der Schulwettbewerb bietet ein Forum der öffentlichen Anerkennung für entwicklungspolitisches Engagement von Schulen. Ziel ist es, den Lernbereich Globale Entwicklung im Schulunterricht zu verankern und Kinder und Jugendliche für Themen der „Einen Welt“ zu sensibilisieren und zu aktivieren. Die aktuelle Wettbewerbsrunde stand unter dem Motto „Umgang mit Vielfalt: Unterschiede verbinden – Gemeinsam einzigartig!“.

Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 sowie Schulen als Ganzes waren aufgerufen, sich mit der Vielfalt in der Einen Welt auseinanderzusetzen. Dabei ging es nicht nur darum, diese Vielfalt zu erkennen, sondern sie vor allem richtig einzuordnen sowie verantwortlich und nachhaltig damit umgehen zu lernen. Ob Texte, Fotos, bewegte Bilder, Malereien, Musik­ und Theaterstücke, Blogs oder Websites – alle Darstellungsformen waren erlaubt. Dem Aufruf folgten nahezu 42.000 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Jahrgangsstufen. Insgesamt wurden 627 Wettbewerbsbeiträge eingereicht.

In fünf Kategorien wurden Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro vergeben. Der erste Preis in Kategorie 1 (Klassen 1–4) ging an die Friedrich­Ludwig­Jahn­Schule in Wiesbaden (Hessen), in Kategorie 2 (Klassen 5–7) an die Johann­Amos­Comenius­Schule in Köln (Nordrhein­Westfalen), in Kategorie 3 (Klassen 8–10) an die Max­von­Laue­Oberschule in Berlin (Berlin) und in Kategorie 4 (Klassen 11–13) an das Hellenstein­Gymnasium in Heidenheim (Baden­Württemberg). Als besonders engagierte Schulen wurden in Kategorie 5 (Schulpreis) die Euregio­Gesamtschule in Rheine (Nordrhein­Westfalen), das Hainberg­Gymnasium in Göttingen (Niedersachsen), das Robert­Wetzlar­Berufskolleg in Bonn (Nordrhein­Westfalen), das Schulzentrum am Sund in Stralsund (Mecklenburg­Vorpommern) und die Staatliche Schule Gesundheitspflege W4 in Hamburg (Hamburg) ausgezeichnet.

Die Euregio­Gesamtschule in Rheine (Nordrhein­Westfalen) gewann neben dem Schulpreis die Unterstützung eines Schüleraustauschs im Rahmen des Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms „ENSA“. Die zivilgesellschaftlichen Partner des Schulwettbewerbs vergaben zudem an vier Schülergruppen Workshops als Sonderpreis der Nichtregierungsorganisationen.
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Bildmaterial

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