Das Kompetenzmodell

Mit der Teilnahme am Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik können die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen erwerben, die ihnen helfen, sich in einer durch fortschreitende Globalisierung zunehmend komplexeren Welt zu orientieren. Der Schulwettbewerb greift dabei den Kompetenzansatz des Orientierungsrahmens Globale Entwicklung auf.

Der Orientierungsrahmen nutzt ein pragmatisches Kompetenzkonzept entlang der Kategorien Erkennen – Bewerten – Handeln. Das Konzept ist anschlussfähig an die Schulfächer und stellt Bezüge zu Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz her. In den drei Kategorien werden elf Kernkompetenzen beschrieben, die zentral an das jeweilige Unterrichtsfach angebunden werden. So wird in allen Fächern der Bezug fachbezogener Teilkompetenzen zu den Kernkompetenzen des Orientierungsrahmens hergestellt. Ziel des Orientierungsrahmens ist es auch, die Kompetenzbeschreibungen mit Themenschwerpunkten zusammenzuführen, um so die Unterrichtsplanung möglich zu machen.